In den letzten Wochen stand der Biotech-Kessel zwei Mal mit der Meldung "Lambdasonde defekt" still. Eine defekte Sonde nach knapp 4 Jahren ist nicht lustig und bei den aktuellen Temperaturen etwas unschön, aber nach dem Quittieren der Meldung lief der Kessel im "Notbetrieb" weiter.
Jetzt stellte sich heraus: doch nichts defekt. Die Sonde hat ihren Toleranzbereich verlassen, der auf 0 mV bis -15 mV voreingestellt war. Nach der Routine-Kalibrierung lag der Korrekturwert bei -15,4 mV. Der Biotech-Experte versicherte mir jedoch, dass die Abweichung in die "gute Richtung" erfolgt ist. Die Sonde wird erst getauscht, wenn der Wert gegen 0 mV geht, z. B. bei 2 mV. Bei neueren Kessel beträgt der Bereich von Haus aus 0 mV bis -20 mV. Diese Grenze habe ich jetzt auch am Kessel eingestellt und damit das Problem beseitigt.
Montag, 6. Februar 2012
Lambdasonde defekt, aber eigentlich doch nicht
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Frank (Rödermark)
am
6.2.12
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Samstag, 4. Februar 2012
Saukalt, aber gute Erträge
Trotz eiskalter Temperaturen waren die Erträge in den letzten Tagen ordentlich, dank klarem Himmel und viel Sonne. Heute aber ich bereits den Durchfluss auf der Primärseite erhöht, um mehr Kilowatt statt mehr Temperatur zu ernten. Beim langsamen Durchfluss kamen bereits über 50° vom Dach, was eine Differenz zur Außentemperatur von 55 K darstellt und zu Verlusten führt. Mit höherem Durchfluss waren es "nur" 45°, aber gleich 0,4 kW mehr.
Auch bei -10° Außentemperatur haben die Heizkörper in unserem Haus nur eine Vorlauftemperatur von 45°, was für eine wohlige Wärme ausreicht - dank Wärmedämmung.
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Frank (Rödermark)
am
4.2.12
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Labels: Winter
Sonntag, 30. Oktober 2011
Sensoren spinnen

Was ist denn hier los? Heute vormittag gab es drei regelmäßige Intervalle von 2-3 Minuten Länge mit ebenso langen Pausen, in dem nahezu alle Sensoren gleichzeitig gesponnen haben - darunter auch Werte für Kollektortemperatur, Puffer Mitte und Puffer Unten, die sich nicht innerhalb von Sekunden ändern können. Die Ausschläge der einzelnen Sensoren waren unterschiedlich stark, aber völlig synchron. Als Folge wurde auch die Drehzahl der Ladepumpe wild hoch- und runtergeregelt.
Hat jemand schon mal so etwas gesehen? Ich tippe entweder auf Störungen im Stromnetz (hoffentlich war's nur das) oder auf eine Störung im UVR1611 (was übel wäre).
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Frank (Rödermark)
am
30.10.11
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Labels: Sensoren
Donnerstag, 6. Oktober 2011
Wie lange noch ohne Brenner?
Der Countdown läuft... Seit Mitte März musste nicht zugeheizt werden. Da die Schönwetterperiode erst einmal vorbei ist, kann es nicht mehr lange dauern, bis die Heizsaison beginnt. Noch reicht der Wärmevorrat...
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Frank (Rödermark)
am
6.10.11
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Donnerstag, 25. August 2011
Frustrierter Schornsteinfeger
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Guido (Brilon)
am
25.8.11
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Montag, 21. März 2011
"neue" Kurven
Hallo Gemeinde,
nachdem ich eben SolStat anschaue, entdecke ich zwei merkwürdige Kurvenverläufe.
Einmal der HKVL und weiter Puffer2unten
Beide weisen ab ca 11:00 h erstmals eine Zackung auf, die ich mir nicht erklären kann !?
Das ganze endet um caa. 13:30 h (mit Beginn der nachmittaglichen Absenkphase).
Es tritt auch danach (ca. 15:00h) (noch) nicht wieder auf.
Mein erster Gedanke war an einen defekten Sensor.
Allerdings hätte sich der Vorgang dann doch wohl wiederholen müssen ??
Hat jemand einen Tipp. Oder eine solche Darstellung selbst schon gehabt.
Freue mich über jeden Rat.
hArzlichen Dank
frank aus O
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FrankB (Osterode)
am
21.3.11
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Samstag, 19. März 2011
Frühlingsbetrieb
Der Frühling kommt. Da der Wetterbericht für die nächste Woche nur Sonnenschein vorhergesagt hat, stelle ich ab morgen auf solare Vollabdeckung um. Geheizt wird jetzt wieder mit dem speziellen Heizkreis, der nur läuft, wenn genug Wärme im Puffer ist. Der Brenner wird nicht mehr angefordert. Auch das automatische Nachheizen für Warmwasser ist abgeschaltet - zur Not starte ich es manuell, falls die Solarernte nicht reichen sollte.
Auch die solare Ladestrategie wird von Winter- auf Frühjahrsbetrieb umgestellt. Bisher lief die Beladung leistungsorientiert, d.h. möglichst viel Ernte bei niedrigen Systemtemperaturen, um die Heizung optimal zu unterstützen. Jetzt ist wieder die intelligentere Regelung aktiv, bei der zuerst der Warmwasserbereich aufgeladen und dann auf leistungsorientierte Ernte umgeschaltet wird.
Ob die Sonne dafür ausreicht, werden wir sehen. Im letzten Jahr habe ich zum gleichen Zeitpunkt umgeschaltet, da waren die Nachttemperaturen jedoch höher. Dafür soll es jetzt tagsüber wärmer werden.
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Frank (Rödermark)
am
19.3.11
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Sonntag, 30. Januar 2011
Und wieder ein Temperatursensor zum Herren...
Neulich wurde es in meiner Jungesellenbude immer fußkälter. Mein Infrarotthermometer sagte 21°C Fußbodentemperatur, 20°C Decke - frisch, wenn man am Schreibtisch sitzt und arbeitet.
Ein Gang in den Keller nebst kurzer Prüfung ergab:
- Vorlauf 34°C
- Pumpe läuft (geprüft und OK)
- Druck ist in Ordnung (1,2 bar)
Also habe ich die Heizung (erfolglos) entlüftet, den Druck um 0,1 bar angehoben und am Regler die Heizkurve steiler eingestellt. Kein Erfolg - meine Füße blieben kalt.
Nach zwei Tagen wurde mir die Sache zu bunt und ich habe mal mein Thermometer an die Heizungsrohre gehalten. 20°C Vorlauftempertaur und das obwohl die UVR der Meinung war, es seien satte 38°C. Ich habe dann den Mischer per Hand aufgedreht und siehe da - buchstäblich im Handumdrehen war die Hütte wieder warm.
Nach 2 Tagen Postlaufzeit und 10 Minuten schrauben und löten ist nun ein neuer KTY Fühler in der Tauchhülse des Heizungsvorlaufes und nun regelt auch die Steuerung wieder angemessene 34°C Vorlauftemperatur.
Grüße aus dem Sauerland
Guido
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Guido (Brilon)
am
30.1.11
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Labels: defekt, Heizung, KTY, Vorlauftemperatur
Dienstag, 30. November 2010
Schornsteinfeger müsste man sein...
Vor ein paar Tagen kam die neue Rechnung vom Schornsteinfeger. Nachdem im letzten Jahr 40,94 € fällig waren, sind es für 2010 genau 72,35 €, also bescheidene 76 % mehr! Und das bei gleicher Leistung wie im Vorjahr: eine Pelletzentralheizung und ein Kaminofen. Dagegen sind die Steigerungen bei Krankenkasse, Autoversicherung und Strom ja regelrecht Peanuts.
Auf meine Rückfrage erklärte mir der Schornsteinfegermeister, dass die Berechnungsbasis auf Arbeitswerte umgestellt wurde und die Werte von offizieller Stelle festgelegt werden. Andere Kunden, z. B. solche mit Ölheizungen, würden dafür jetzt weniger zahlen. Sein Umsatz wäre unterm Strich gleich geblieben und nicht um 76 % gestiegen. Kontrollieren kann ich dies natürlich nicht...
Ab 2013 wird wieder alles anders, denn dann fällt das Monopol und man darf sich den Schornsteinfeger aussuchen und den Preis frei aushandeln. Dass dann die Preise wieder sinken, wage ich aber zu bezweifeln...
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Frank (Rödermark)
am
30.11.10
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Mittwoch, 22. September 2010
WinSol und WIN7
Hallo Gemeinde,
wie ich bereits am 29.08. schrieb, habe ich inzwischen WIN7 (32bit).
Die damaligen Probleme konnte ich Dank Frank und Karstens Hilfe weitestgehend lösen.
Allerdings habe ich wieder die WinSol-Version 1.16 installiert um die log-Daten als txt auslesen und weiterverarbeiten zu können.
Nun mein heutiges "Problem" :
Beim Rechner-Start starten sowohl WinSol, als auch SolStat und der ComServer (in welcher Reihenfolge kann ich jedoch nicht sagen, wenn das wichtig wäre ).
Allerdings findet SolStat anscheinend (noch) keine Daten !?, denn es werden beim Einlesen nur "lange Linien" dargestellt.
Erst wenn ich WinSol erneut auslese und SolStat neu starte sind die Werte verfügbar.
Ist dies nur mein Problem, oder kommt das bei anderen auch vor und wie kann ich das "automatisieren" ??
hArzlich sonnige Grüsse
frankB (O)
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FrankB (Osterode)
am
22.9.10
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