Freitag, 8. Februar 2008

Endlich geht's wieder ab

Endlich ist das Wetter wieder passend, und es soll auch noch eine Weile so bleiben. Jetzt, 7 Wochen nach dem tiefsten Stand der Sonne, sind die Erträge auch schon richtig brauchbar, obwohl meine Anlage sehr flach montiert ist. Zurzeit steht der Zähler für heute bei 20 kWh und er tickt noch weiter.

Die Anlage läuft immer noch im Winterbetrieb, d.h. hoher Primärdurchfluss und reduzierter Schwellenwert, bei dem von temperatur- auf leistungsoptimierte Ladung umgeschaltet wird, um möglichst viel Ertrag zum Heizen herauszuholen.

Leider waren Anfang Februar nur noch 500 Liter Öl im Tank. Wenn es nicht ständig sonnig bleibt, dürfte es knapp werden. Ich fürchte auch, ich darf den Tank nicht leerfahren, sonst könnte es vielleicht Probleme mit Luft oder Ölschlamm in der Leitung geben. Weiß dazu jemand was?

Ich möchte das Nachtanken vorläufig vermeiden, weil ich darüber nachdenke, auf Pellets umzurüsten. Allerdings wäre die Lagerung bei uns problematisch. Mal sehen, was es alles für Möglichkeiten gibt.

Kommentare:

Wolfgang(Delitzsch) hat gesagt…

Hallo Frank,

bei meinen 1100 l Jahresverbrauch würde ich mir am liebsten einen Atmos-HV mit 22 kW in den Keller stellen. Da sind aber noch einige Hürden zu nehmen-WAF-.

Meine Rotex Öltanks aus Plaste stinken furchtbar. Habe da alles zugemacht.
Wenn die Anlage mal kurz Luft zieht und auf Störung geht, den reset Knopf(voller Tank vorausgestzt) und den Ölfilter erneuern. Hatte ich vor Jahren auch mal. Ging problemlos weiter.

Helmut (Seligenstadt) hat gesagt…

Mit dem Wiederanlauf bei einem leerem Tank habe ich keine Erfahrung; ich müsste noch so 5-6000 Ltr gebunkert haben... ;-)

Ich spiele aber mit dem Gedanken, meine Uralt-Ölheizung zu behalten und evtl. auf Pflanzenöl umzurüsten (Bei Pellets hätte ich auch das Problem mit der Lagerung), bin aber offen für Alternativen.

Welchen Vorteil haben denn die Holzvergaser-Kessel gegenüber Pellets- oder Stückholz-Brennern? (Den WAF muss ich auch berücksichtigen...;-)